18.09.2020

Gefahrensymbole drucken – So lösen Sie smart die GHS-Kennzeichnung

Seit Inkrafttreten der CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging, EU-VO Nr. 1272/2008) sind Chemikalien nach dem in diesem Zusammenhang neu eingeführten GHS-System (Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals) zu kennzeichnen.

Schwarz-rote Gefahrstoffsymbole haben die bisherigen orangefarbenen Gefahrensymbole abgelöst. Zusätzlich gibt es Signalwörter sowie sogenannte H-Sätze (Gefahren) und P-Sätze (Vorsichtsmaßnahmen). Demnächst muss auch noch ein EU-weit eindeutiger Rezepturindikator UFI aufgebracht werden.

Um die Gefahrenkennzeichnung GHS-konform umzusetzen, gibt es verschiedene Wege. Ein neuer interessanter Ansatz: Direkt auf das Produkt die Gefahrensymbole drucken, statt ein GHS-Etikett anzubringen! Welche Vorteile das bringt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Hazard symbol printed on cardboard packaging